WHIR AND SWARM

Ich glaube als Menschen durchlaufen wir so viele Phasen: Es beginnt mit schreien, trotzen, motzen, recht haben, nachfragen, irgendwann geht’s weiter mit glauben, verstehen, gehen, löst sich ab mit hinterfragen, neu versuchen, erleben, finden bis wir irgendwann geniessen, ruhen und sein können, weil es gut ist, wie es ist.

Sich immer wieder auf all die Lebensumstände einzustellen braucht Kraft. Aber auch das Gespür sich selbst wahr- und ernst- und gleichzeitig nicht allzu wichtig zu nehmen.

Es sind Menschen, Orte und Leidenschaften, die uns durch all diese Phasen hindurch begleiten. An denen wir wachsen, weil sie uns auf Dinge aufmerksam machen. Ich für mich bin dankbar, darf ich mit Gott zusammen durch jede einzelne dieser Phase gehen.

Das Leben ist laut, zu laut, so laut dass wir vergessen und verlernen auf die eigene feine leise Stimme zu hören. Werden beeinflusst, verglichen und verurteilt vom Aussen, was uns davon ablenkt es anderen zuerst recht zu machen, statt uns, falls es das tut. Werden atemlos bis wir irgendwann still werden. Still, zu still, so still um innezuhalten. 

Es ist die Liebe, die wir zu uns haben und in uns haben um sie dann an unsere Nächsten weiterzugeben. Ohne geht’s nicht.

Das Leben ist wie ein Schmetterling. Vom Kokon zum schönsten Fliegeding. Es ist das entwickeln, weiterentwickeln bis wir schwirren und schwärmen. Schwirren und schwärmen frei und wohin es uns gefällt, bis es uns gefällt. Weil es uns gefällt.

So ist es auch mit dem Schmuck, den ich trage. Die reinste Metamorphose. Von den Hippie-Hängern, die bimmelten und bammelten bis zum geht nicht mehr, bis hin zu den schlicht filigranen und feinen Schmuckstücken. Wie die von Claudia Nabholz und Tara Style und viele mehr (schau hier und hier). 

In den Ring habe ich mich auf anhieb verliebt. Da passen für mich Schliff, Farbe, Form und Style. Viele solche goldiger Stücke zu fairen Preisen findest du bei Tara Style. Und Tara Style wiederum findest du zweimal in Züri und einmal in Bern. Stopp: auch bald zweimal. Nämlich an der (HURRAAA!!!) baldigen Blickfang Designmesse in BERN!!! Für mehr Infos, klicke hier und hier.

Und auch goldig und einem kleinen Stück Marmor gehts weiter. Denn ich habe mir zu Ohren kommen lassen, dass klein-fein und filigraner Schmuck sich mit Kiddos besser eignet, weil praktischer und praktisch schmerzlos, wenn wir beim Schmusen mal länger hängen bleiben ;).

Ein weiteres Phänomen, dass meine Kiddos mit sich bringen: Meine Entscheidungsfreudigkeit. So habe ich mich sehr freudig gleich für zwei Prachtsohr-Schmückchen von Claudia Nabholz hinreissen lassen.

So stimmt meine Schmuck-Metamorphose absolut mit meiner jetzigen Phase überein: Nirgendwo hängen bleiben - ausser zum Schmusen - weitergehen bis wir schwirren und schwärmen, bis wir schwirren und schwärmen. 

 

HAPPY WEEKEND!

 



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