LOVELY LOVE

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich zur Zeit Woche für Woche schreiben könnte: what a week. Ilay’s Lungenentzündung hat sich leider wieder verschlimmert und wir waren jeden Tag beim Arzt und nie war sicher, ob wir doch in die Insel müssen. Zur Zeit ists stabil, aber wir sind müde.

Meine Erkenntnis in dieser Zeit. Dass alles was wir haben die Liebe ist. Liebe, die wir einander geben indem wir füreinander da sind, unterstützen, verstehen und bedingungslos geben.

Diesen Frühling erlebe ich irgendwie durch all die Geschehnisse komplett anders. Ok, ich bin auch diesen Frühling wieder sowas von verliebt in meine drei Männer (oh wie verrückt), aber zur Zeit nehme ich die Liebe mit all ihren Facetten war. So nämlich auch, dass wenn diese nicht lebhaft, unabdingbar, vorbehaltlos und spürbar gelebt wird, keine Liebe lebt.

In ganz zwei unterschiedlichen Beispielen habe ich diese Woche Liebe erlebt. Für einen kommenden Stylingauftrag entschied ich mich aufgrund der obigen Umstände, dass ich eine Assistentin ins Boot hole. Eigentlich sollte eher ich ihre Assistentin sein, so hat sie doppelt so viel Erfahrung wie ich, arbeitete für Roger Federer Produktionen und ist mit 65gi so frisch, junggeblieben und unkompliziert, dass es allen Grund gibt, sich auf dieses Alter zu freuen.

Und mein zweites Highlight, weil Liebe bekanntlich ja auch durch den Magen geht: Dürüm! Ja, richtig gelesen, vergangene Woche ass ich mein aller allererstes Dürüm (natürlich vegi, gell). JA, ECHT!!! I know. Und ich habe mich verliebt! Ich glaube, das wird mein neues Lieblingsessen. Herrje. Mäni musste so lachen und meinte nur: sind wir wieder sechzehn?

Ohja, wir sind sowas von sechzehn, so dass wir uns diese Woche wieder eines geholt haben, chchch. Und dazu passt auch mein Kleid, in welches ich mich auch verliebt habe, weil es Dürüm-kompatibel ist. Du kannst essen so viel du willst und einfach mal den Bauch so richtig rauslassen ;). Mein Dürüm-Kleid!

Und ich möchte dem Dürüm-Erfinder Danke sagen – obwohl ich hier anfügen muss, dass dies für mich definitiv eine Dürüm-Erfinderin ist und bestimmt so entstand, weil sie für ihre sieben Kinder in der Eile hurti die Resten zusammenklaubte und in ein Fladenbrot einrollte und dann von anderen probiert wurde, die wiederum so begeistert waren wie ich… eben, dass es nun Dürüm-Buden a gogo gibt. Ja, die Frau Dürüm hat da echt was hinterlassen unserer Welt.

Und das möchte ich auch. Mit irgendwas. Irgendwas wo man Liebe spürt.

HAPPY SUNDAY!

 

SHOP THE LOOK
Und ich finde, dass dieses Dürüm-Kleid auch absolut auf die Ostertage hin passt um das eine oder andere Schoggi-Ei zu verdrücken :).

Jeansjacket: Levi's
Dress: Zara
Jeans: old
Sneakers: Adidas Stan Smith

 



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